Auf der Fahrt zur Westspitze der Insel sind mir auf einer Wiese riesige graue Vögel aufgefallen und an einer Straßenkreuzung habe ich sie glücklicherweise aus der Nähe fotografieren können.
Habe sofort im Internet recherchiert. Es sind Cape Barron Goose.
Sie sehen wirklich ungewöhnlich aus mit ihren gelben Schnäbeln und den wirklich außergewöhnlich gefärbten Füßen…
Eigentlich leben sie ganzjährig weit draußen auf Felseninseln irgendwo im Meer. Sie sind eine der wenigen Arten überhaupt die Meer und Brackwasser trinken können.
Diese Spezies sieht man hier in Australien überall, weitab von den Küsten im Meer herumhängen und auf die ultimative Welle warten.
Nicht ungefährlich in Australien. Erst letzte Woche ist wieder einer von einem Hai gefrühstückt worden… Die Haie denken bestimmt, Menschen sind ganz schön zäh…denn die Surfer sind alle mit Neoprenanzügen bewaffnet…
Blick von der Spitze. Die Nobbies. Hier gibt es ein großes Observation Center, wo man mit Kameras ( natürlich gegen Gebühr) die Seehundbänke beobachten kann die etwa 1,5 km weit draußen im Wasser liegen.
Diese Felsforamtion hat eine eigenartige Form…irgendwie erinnert sie an eine Pyramide. Links dahinter sieht man die Seehundfelsen.
Hier noch einmal die Pyramide… Die Klippen hier sind mit Holzstegen begehbar gemacht. Das ist sehr schön und man kann gut fotografieren…wenn denn das Wetter nicht so trübe und scheußlich wäre…
Ein Gutes hat das Wetter aber…Oben am Einstieg in die Klippenwege steht ein Schild auf dem darauf hingewiesen wird dass man sehr vorsichtig sein muss denn die gifitge Coperhead Snake nutzt die Holzstege gerne zum Sonnen…
Nur gut, dass keine Sonne da war..keine Sonne, keine Giftschlange…
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